Niedrige Wasserstände am Niederrhein beeinträchtigen den europäischen Güterverkehr
Die niedrigen Wasserstände auf dem Rhein beeinträchtigen weiterhin den Güterverkehr zwischen den Benelux-Ländern, der Schweiz und Süddeutschland.
Der Rhein ist ein wichtiger Transportkorridor für die Chemie- und Industriebranche. Bei sinkenden Wasserständen müssen Binnenschiffe ihre Ladekapazität reduzieren, was die verfügbaren Transportkapazitäten einschränkt und die Kosten erhöht.
Bei Bertschi beobachten wir derzeit eine deutliche Verlagerung vom Binnenschiffsverkehr hin zum kombinierten Schienenverkehr. Dies hat zu einem Anstieg des Schienenverkehrsaufkommens von Belgien und den Niederlanden in Richtung Schweiz und Süddeutschland geführt.
Die jüngsten Regenfälle haben zwar für etwas Entlastung gesorgt, doch die Wasserstände bleiben niedrig und die Situation beeinträchtigt weiterhin die europäischen Lieferketten. Wir verfolgen die Entwicklungen aufmerksam und passen die Transportlösungen nach Möglichkeit an.